"10 Gebote für den Elektroherd", die schon in alten Kochbüchern der
Elektrizitätswerke standen, haben heute wieder an Bedeutung gewonnen.
Töpfe und Pfannen müssen einen ebenen Kontakt mit der Kochplatte haben. Gute Qualitäten können in kaltem Zustand leicht nach oben gewölbte Böden haben, die nach dem Erhitzen plan werden.
Das Material der Töpfe und Pfannen nimmt die Hitze gut auf und leitet sie am besten , wenn es dunkel und schwer ist.
Der Deckel soll fest schließen, es sei denn, etwas soll verdampfen.
Der Ofen braucht mehr Energie als die Kochplatte. Im Zweifelsfall auf dem Herd garen.
Heißluft oder Umluft wirbeln in Öfen neuer Art die Hitze gleichmäßig durch den Garraum, so daß man in mehreren Etagen übereinander garen kann. Vielleicht mal in der Gebrauchsanweisug nachprüfen, wie hoch die Anschlußwerte sind.
Der Schnellkochtopf spart bis zu 2/3 an Kochzeit. Das schlägt besonders bei Gerichten mit langer Garzeit zu Buche. Zum Beispiel bei Fleischbrühe, Hülsenfrüchten, bei Gulasch und Rouladen.
Die richtige Platte ist eine Idee kleiner als der Durchmesser des Topfes, um die Hitze optimal zu nutzen.
Übereinander kann man die Hitze aufsteigender Dämpfe nutzen zum Geschirrwärmen, zum Warmhalten fertiger Speisen, zum Erhitzen von Wasser. Am besten mit Hilfe von speziellen Kochgeschirr, das dafür konstruiert worden ist.
Ungleichmäßiges Bräunen kann daran liegen, daß der Herd nicht gerade steht. Mit der Wasserwaage überprüfen.
Viel Dampf bedeutet zu starke Hitze. Sofort runterschalten oder ausdrehen, wenn die Garzeit nur noch kurz ist.
Nacheinander auf einer Platte gart man Gerichte mit kurzer Garzeit, die durch kurzes Warmhalten keinen Schaden erleiden.
Töpfe und Pfannen müssen einen ebenen Kontakt mit der Kochplatte haben. Gute Qualitäten können in kaltem Zustand leicht nach oben gewölbte Böden haben, die nach dem Erhitzen plan werden.
Das Material der Töpfe und Pfannen nimmt die Hitze gut auf und leitet sie am besten , wenn es dunkel und schwer ist.
Der Deckel soll fest schließen, es sei denn, etwas soll verdampfen.
Der Ofen braucht mehr Energie als die Kochplatte. Im Zweifelsfall auf dem Herd garen.
Heißluft oder Umluft wirbeln in Öfen neuer Art die Hitze gleichmäßig durch den Garraum, so daß man in mehreren Etagen übereinander garen kann. Vielleicht mal in der Gebrauchsanweisug nachprüfen, wie hoch die Anschlußwerte sind.
Der Schnellkochtopf spart bis zu 2/3 an Kochzeit. Das schlägt besonders bei Gerichten mit langer Garzeit zu Buche. Zum Beispiel bei Fleischbrühe, Hülsenfrüchten, bei Gulasch und Rouladen.
Die richtige Platte ist eine Idee kleiner als der Durchmesser des Topfes, um die Hitze optimal zu nutzen.
Übereinander kann man die Hitze aufsteigender Dämpfe nutzen zum Geschirrwärmen, zum Warmhalten fertiger Speisen, zum Erhitzen von Wasser. Am besten mit Hilfe von speziellen Kochgeschirr, das dafür konstruiert worden ist.
Ungleichmäßiges Bräunen kann daran liegen, daß der Herd nicht gerade steht. Mit der Wasserwaage überprüfen.
Viel Dampf bedeutet zu starke Hitze. Sofort runterschalten oder ausdrehen, wenn die Garzeit nur noch kurz ist.
Nacheinander auf einer Platte gart man Gerichte mit kurzer Garzeit, die durch kurzes Warmhalten keinen Schaden erleiden.
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