Schluss damit. Das hat kein Tier verdient: Der gesundheitsschädlichste
Faktor beim Essen ist schlechtes Gewissen. Wer kein Fleisch mag, muss es
nicht essen. Wer es jedoch gerne isst, sollte dies mit Genuss und ohne
Reue tun. Natürlich sollten Sie dabei ein gesundes Maß walten lassen und
unter der Woche öfter mal fleischlos essen.
Am besten ist es, wenn Sie Ihr Fleisch bei kleinen und mittleren Bio-Betrieben in Ihrer Nähe beziehen. Hier erleben Sie hautnah, wie die Tiere leben und wie die Bauern oder die Umwelt durch ihre Arbeit und ihr Engagement unterstützen. Entscheiden Sie sich für Tiere, die aus Ihrer Nähe stammen, werden diese nicht durch lange Transportwege unnötig gequält. Das ist nicht nur Tierquälerei, sondern schadet auch der Fleischqualität. Am besten ist es, wenn Ihr Bauer oder sein Schlachter auch noch, oder wieder selbst und schonend schlachtet.
Wenn sich bei Ihrem Bio-Bauern die Schweine draußen in den Suhlen wälzen, das Kälbchen mit seiner Mutter auf der Weide steht und der Hahn seine „Hühnermädels“ auf dem Hof mit einem kräftigen Kikeriki bei der Stange hält, dann wissen Sie, dass Sie hier getrost einkaufen können. Sie tun etwas Gutes für die Tiere, Ihre Gesundheit und unsere Umwelt.
Das hat allerdings seinen Preis. Denn die ökologische Viehzucht ist arbeitsintensiv (beispielsweise muss das Futter zum großen Teil auf dem Hof selbst erzeugt werden, es dürfen keine Medikamente und Turbowachsmittel eingesetzt werden) und damit weniger ökonomisch als konventionelle. Billiges Fleisch erhalten Sie nur aus der wirklich schrecklichen Massentierhaltung. Wollen Sie gutes Fleisch, müssen Sie tiefer in die Tasche greifen. Doch das gleicht sich aus, wenn Sie statt viel Fleisch lieber weniger, aber gutes essen.
Am besten ist es, wenn Sie Ihr Fleisch bei kleinen und mittleren Bio-Betrieben in Ihrer Nähe beziehen. Hier erleben Sie hautnah, wie die Tiere leben und wie die Bauern oder die Umwelt durch ihre Arbeit und ihr Engagement unterstützen. Entscheiden Sie sich für Tiere, die aus Ihrer Nähe stammen, werden diese nicht durch lange Transportwege unnötig gequält. Das ist nicht nur Tierquälerei, sondern schadet auch der Fleischqualität. Am besten ist es, wenn Ihr Bauer oder sein Schlachter auch noch, oder wieder selbst und schonend schlachtet.
Wenn sich bei Ihrem Bio-Bauern die Schweine draußen in den Suhlen wälzen, das Kälbchen mit seiner Mutter auf der Weide steht und der Hahn seine „Hühnermädels“ auf dem Hof mit einem kräftigen Kikeriki bei der Stange hält, dann wissen Sie, dass Sie hier getrost einkaufen können. Sie tun etwas Gutes für die Tiere, Ihre Gesundheit und unsere Umwelt.
Das hat allerdings seinen Preis. Denn die ökologische Viehzucht ist arbeitsintensiv (beispielsweise muss das Futter zum großen Teil auf dem Hof selbst erzeugt werden, es dürfen keine Medikamente und Turbowachsmittel eingesetzt werden) und damit weniger ökonomisch als konventionelle. Billiges Fleisch erhalten Sie nur aus der wirklich schrecklichen Massentierhaltung. Wollen Sie gutes Fleisch, müssen Sie tiefer in die Tasche greifen. Doch das gleicht sich aus, wenn Sie statt viel Fleisch lieber weniger, aber gutes essen.
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