Viele Faktoren zwischen Einkauf und Essen bestimmen die Qualität der
Speisen. So auch die Wahl der Töpfe. Welche Rolle Form und Größe
spielen, davon soll hier die Rede sein.
Kochen im großen Topf
Für Katoffeln einen hohen Topf nehmen, der knapp voll wird. Dann reicht wenig Wasser, um sie zu garen. In einem weiten, flachen Topf, der nur halb gefüllt ist, würde man mehr Wasser und Energie brauchen, weil viel Dampf entsteht und entweicht. Einen großen Topf und viel Wasser brauchen Nudeln. Das Wasser soll beim Hineingeben am Sprudeln bleiben und die Nudeln sollen so viel Platz haben, daß sie sich frei bewegen können. In einem kleinen Topf würden die Nudeln leicht zu weich werden und nicht gleichmäßig gar, weil das Wasser zuerst nicht mehr kocht, die Außenschicht aufweicht und die Nudeln aneinanderkleben.
Dünsten im würzigen Saft
Wenn Zutaten mit etwas Fett und wenig Flüssigkeit gegart weden, sprechen wir vom Dünsten. Das gelingt am besten im weiten, flachen Topf, in dem nur wenige Schichten übereinanderliegen. So wird es gut umspült, gart gleichmäßig und gerät würzig. Im hohen Topf ist das nicht möglich, weil die oberen Schichten nur im Dampf garen. Wichtig ist ein festsitzender Deckel, damit verdunstende Flüssigkeit zurück auf das Kochgut fällt. Ausnahme sind Gemüse mit langer Garzeit. Sie werden mit Flüssigkeit bedeckt angekocht, die anschließend wieder verdampfen soll. Dazu den Deckel leicht öffnen.
Vom sparsamen Garziehen
Ganze Fische sind ein sperriges Kochgut, das beim Garen im würzigen Sud schwimmen soll. Wenig davon ist nötig, wenn ein Spezialtopf verwendet wird oder der Fisch rund gebunden ist und so der Topfform angeglichen wird. Die Temperatur soll beim Hineingeben sinken, damit der Fisch saftig gerät. Er ist nämlich schon gar, wenn er in seiner Mitte knapp 70 Grad erreicht hat.
Kochen im großen Topf
Für Katoffeln einen hohen Topf nehmen, der knapp voll wird. Dann reicht wenig Wasser, um sie zu garen. In einem weiten, flachen Topf, der nur halb gefüllt ist, würde man mehr Wasser und Energie brauchen, weil viel Dampf entsteht und entweicht. Einen großen Topf und viel Wasser brauchen Nudeln. Das Wasser soll beim Hineingeben am Sprudeln bleiben und die Nudeln sollen so viel Platz haben, daß sie sich frei bewegen können. In einem kleinen Topf würden die Nudeln leicht zu weich werden und nicht gleichmäßig gar, weil das Wasser zuerst nicht mehr kocht, die Außenschicht aufweicht und die Nudeln aneinanderkleben.
Dünsten im würzigen Saft
Wenn Zutaten mit etwas Fett und wenig Flüssigkeit gegart weden, sprechen wir vom Dünsten. Das gelingt am besten im weiten, flachen Topf, in dem nur wenige Schichten übereinanderliegen. So wird es gut umspült, gart gleichmäßig und gerät würzig. Im hohen Topf ist das nicht möglich, weil die oberen Schichten nur im Dampf garen. Wichtig ist ein festsitzender Deckel, damit verdunstende Flüssigkeit zurück auf das Kochgut fällt. Ausnahme sind Gemüse mit langer Garzeit. Sie werden mit Flüssigkeit bedeckt angekocht, die anschließend wieder verdampfen soll. Dazu den Deckel leicht öffnen.
Vom sparsamen Garziehen
Ganze Fische sind ein sperriges Kochgut, das beim Garen im würzigen Sud schwimmen soll. Wenig davon ist nötig, wenn ein Spezialtopf verwendet wird oder der Fisch rund gebunden ist und so der Topfform angeglichen wird. Die Temperatur soll beim Hineingeben sinken, damit der Fisch saftig gerät. Er ist nämlich schon gar, wenn er in seiner Mitte knapp 70 Grad erreicht hat.
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