Reis kochen oder dünsten

Nach guter Faustregel braucht Reis pro Tasse 2 Tassen Flüssigkeit, um weich zu werden. Kochen ist die schnelle Methode, gesünder ist gedünsteter Reis.

Reis kochen:
2 Liter Wasser schnell aufkochen, 20g Salz und etwas Öl hinein geben, es bremst den Schaum. 200g Langkornreis hineinschütten, umrühren, über reduzierter Hitze 18 Minuten schwach kochen. Im Sieb abtropfen lassen, Reis in Fett schwenken, über Wasserdampf erhitzen, oder in flacher Form mit Butterflöckchen belegen und bei 100 Grad im Ofen wärmen.

Reis dünsten:

20 – 80g Fett, 30 – 100g Zwiebelwürfel, 200g Langkornreis- oder Carolina-Reis, ¾ Liter Fleischbrühe, Gewürze, Kräuter, Käse.

So wird es gemacht:
20g Butter, Öl oder Schmalz über mäßiger Hitze zerlassen. Zwiebeln darin rührend gelb dünsten. Nach Wunsch Rindermark darin zergehen lassen und Knoblauch zugeben.
Reis zufügen und rühren, bis er glasig ist. Heiße Brühe angießen, mit Salz und vielleicht Safran, Curry oder Paprika würzen. Reis umrühren, zugedeckt über schwacher Hitze garen.
Langkornreis braucht etwa 20 Minuten, Rundkorn etwa 35 Minuten, Naturreis bis 50 Minuten. Der fertige Reis ist körnig, weich und noch etwas feucht. Jetzt mehr Fett beifügen und mit 2 gabeln locker hineinmischen. Die Zugabe bringt geschmacklich mehr, als würde man es zu Beginn verwenden.
Zur Abwechslung weiter untermischen: Kräuter, geriebenen Parmesan, junge Erbsen, gebratene Pilze und Tomatenwürfel. Curry-Reis auch mit Rosinen und Früchten wie Ananas, Aprikosen, Pfirsichen und Äpfeln mischen.

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