Nudeln sind immer gut bekömmlich, sie enthalten Eiweiß und
Kohlenhydrate in einer ausgewogenen Mischung, sie sind leicht
verdaulich, arm an Kochzalz und enthalten pro 100g, vor dem Kochen
gewogen, nur etwa 360 Kalorien.
So wird es gemacht:
Für vier Personen mindestens 2 Liter Wasser im großen Topf über Mittelhitze zum Kochen bringen. Mit Deckel, weil es weniger Energie kostet.
400g Nudeln ins sprudelnde Wasser geben, Spaghetti langsam nachschieben, wenn sie weich sind. Nudeln lockern, damit sie nicht kleben. Salz als Würze zufügen, Öl, um ein Überschäumen zu verhindern.
Beim Garen soll das Wasser schwach perlen und der Topf unbedeckt bleiben. Suppennudeln 6 Minuten und Spaghetti etwa 10 Minuten kochen.
Zum Ende der Kochzeit einzelne Nudeln entnehmen und prüfen. Sie sollen weich sein, den Zähnen schwachen Widerstand leisten und nicht mehr mehlig schmecken. Dann haben sie noch Biss, „al dente“ sagen die Italiener.
Nudeln samt Wasser in eine Siebschüssel schütten, die im Spülbecken steht. Wenige Sekunden mit warmem Wasser abbrausen, kurz abtropfen lassen.
Nudeln dampfend anrichten, nach Wunsch in etwas Öl, zerlassener oder brauner Butter schwenken. Auch Würzen mit dem Fett erhitzen, wenn Nudeln ohne oder mit wenig Sauce oder Pasta gut schmecken sollen.
Tipp:
Wenn der Magen mal streikt oder ein Tag für die Schlankheit angesagt ist, Nudeln satt essen. Mit kaltgepresstem Öl schwenken, aber nicht erhitzen. Mit frisch gehackten Kräutern, Parmesan, Sojasauce, Tomatenwürfeln, in Brühe gedünsteten Zwiebeln, geriebenem Apfel, Saft von Zitrusfrüchten und Honig zum Süßen oder gekochtem Gemüse aller Art.
So wird es gemacht:
Für vier Personen mindestens 2 Liter Wasser im großen Topf über Mittelhitze zum Kochen bringen. Mit Deckel, weil es weniger Energie kostet.
400g Nudeln ins sprudelnde Wasser geben, Spaghetti langsam nachschieben, wenn sie weich sind. Nudeln lockern, damit sie nicht kleben. Salz als Würze zufügen, Öl, um ein Überschäumen zu verhindern.
Beim Garen soll das Wasser schwach perlen und der Topf unbedeckt bleiben. Suppennudeln 6 Minuten und Spaghetti etwa 10 Minuten kochen.
Zum Ende der Kochzeit einzelne Nudeln entnehmen und prüfen. Sie sollen weich sein, den Zähnen schwachen Widerstand leisten und nicht mehr mehlig schmecken. Dann haben sie noch Biss, „al dente“ sagen die Italiener.
Nudeln samt Wasser in eine Siebschüssel schütten, die im Spülbecken steht. Wenige Sekunden mit warmem Wasser abbrausen, kurz abtropfen lassen.
Nudeln dampfend anrichten, nach Wunsch in etwas Öl, zerlassener oder brauner Butter schwenken. Auch Würzen mit dem Fett erhitzen, wenn Nudeln ohne oder mit wenig Sauce oder Pasta gut schmecken sollen.
Tipp:
Wenn der Magen mal streikt oder ein Tag für die Schlankheit angesagt ist, Nudeln satt essen. Mit kaltgepresstem Öl schwenken, aber nicht erhitzen. Mit frisch gehackten Kräutern, Parmesan, Sojasauce, Tomatenwürfeln, in Brühe gedünsteten Zwiebeln, geriebenem Apfel, Saft von Zitrusfrüchten und Honig zum Süßen oder gekochtem Gemüse aller Art.
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