Bayern, Thüringen, Pfalz und Sachsen sind Regionen, wo Kartoffelknödel
bevorzugt aus rohen Kartoffeln gemacht werden. Man verwendet eine mehlig
kochende Sorte und serviert sie zu Braten von Schwein, Gans und Ente.
Knödelfans mögen sie auch ohne Fleisch.
Nun Tipps zu Herstellung:
2 Scheiben Weißbrot in kleine Würfel schneiden, in 2 EL Butter goldgelb und knusprig braten, abkühlen lassen.
2 kg mehlige Kartoffeln schälen. Auf dem Reibeisen mit mittelfeinen Löchern in eine große Schüssel reiben, in kaltes Wasser, damit sie hell bleiben.
Kartoffeln mit der Siebkelle entnehmen und in ein Tuch füllen, das in einem Durchschlag liegt. Die Zipfel zusammendrehen und die Kartoffeln ausdrücken. Das Tuch geschlossen lassen.
½ L Milch und 1 EL Salz aufkochen, 50 g Grieß einrieseln lassen. Mit dem Schneebesen rühren und zu Brei kochen. Von der Hitze nehmen.
Das Wasser von der Stärke abgießen, die sich inzwischen am Boden abgesetzt hat. Die Stärke mit Kartoffeln und Grießbrei mischen.
Reichlich Salzwasser im weiten Topf zum Kochen bringen. Knödel in nassen Händen rollen, flach drücken, mit dem Brot füllen und zu Kugeln formen. Die Knödel ins Wasser legen und schwach perlend 25 Minuten garen.
Mit der Siebkelle entnehmen und in eine warme Schüssel geben. In diese eine umgedrehte Untertasse legen, damit genug Platz bis zum Boden bleibt, wo sich das Tropfwasser sammeln kann. So werden die Knödel trocken , im Wasser liegend würden sie matschig werden und aneinander kleben.
Tipp:
Kartoffeln auch im Mixer pürieren und im Tuch auspressen. Oder durch die Saft-Zentrifuge treiben und die Rückstände mit heißem Grießbrei mischen. Um ein Braunwerden zu verhindern, muss dabei sehr schnell gearbeitet werden.
Nun Tipps zu Herstellung:
2 Scheiben Weißbrot in kleine Würfel schneiden, in 2 EL Butter goldgelb und knusprig braten, abkühlen lassen.
2 kg mehlige Kartoffeln schälen. Auf dem Reibeisen mit mittelfeinen Löchern in eine große Schüssel reiben, in kaltes Wasser, damit sie hell bleiben.
Kartoffeln mit der Siebkelle entnehmen und in ein Tuch füllen, das in einem Durchschlag liegt. Die Zipfel zusammendrehen und die Kartoffeln ausdrücken. Das Tuch geschlossen lassen.
½ L Milch und 1 EL Salz aufkochen, 50 g Grieß einrieseln lassen. Mit dem Schneebesen rühren und zu Brei kochen. Von der Hitze nehmen.
Das Wasser von der Stärke abgießen, die sich inzwischen am Boden abgesetzt hat. Die Stärke mit Kartoffeln und Grießbrei mischen.
Reichlich Salzwasser im weiten Topf zum Kochen bringen. Knödel in nassen Händen rollen, flach drücken, mit dem Brot füllen und zu Kugeln formen. Die Knödel ins Wasser legen und schwach perlend 25 Minuten garen.
Mit der Siebkelle entnehmen und in eine warme Schüssel geben. In diese eine umgedrehte Untertasse legen, damit genug Platz bis zum Boden bleibt, wo sich das Tropfwasser sammeln kann. So werden die Knödel trocken , im Wasser liegend würden sie matschig werden und aneinander kleben.
Tipp:
Kartoffeln auch im Mixer pürieren und im Tuch auspressen. Oder durch die Saft-Zentrifuge treiben und die Rückstände mit heißem Grießbrei mischen. Um ein Braunwerden zu verhindern, muss dabei sehr schnell gearbeitet werden.
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