Getreide wurde schon in grauer Vorzeit gedorrt und geröstet, um es
haltbarer und schmackhafter zu machen. Der tägliche Bedarf wurde frisch
gemahlen und zu Brei und Fladenbrot verarbeitet. Heute besinnt man sich
darauf.
Das Interesse an Vollkornprodukten wächst schnell und der Bedarf an Getreidemühlen wird immer stärker. Das Angebot spiegelt es wieder, etwa 40 verschiedene Mühlen bieten eine Vielfalt, die verwirrt und die Auswahl schwer macht.
An der technischen Universität in Freising-Weihenstephan waren Getreidemühlen aller Typen auf dem Prüfstand. Unabhängig von der Bauart lieferten alle Mühlen ein Mahlgut mit groben und feinen Teilchen. Eine relativ gleichmäßige Körnung kann eher bei der Einstellung grob erreicht werden. Mühlen mit einem Stahlmahlwerk werden bei der Einstellung für hohen Feinheitsgrad sehr heiß und führen zu Verlusten an Nährstoffen. Aber sie haben den Vorteil, daß bei einem weniger hohen Feinheitsgrad Mehl entsteht, das mehr Volumen hat und flockiger ist als jenes, das mit einem Steinmahlwerk gewonnen wird.
Während elektrisch betriebene Mühlen mit 500g Getreide in 5 Minuten fertig werden, braucht man mit der Handmühle etwa 25 Minuten und viel Kraft.
Wenn das Mehl überwiegend für Brot bestimmt ist, sollte es ungleichmäßig sein, weil die feinen Teilchen den Teig gut binden.
Getreide für Müsli ist grob erwünscht, feine Teilchen werden darin als störend empfunden. Andererseits braucht man Mehl zum Backen, Binden und für Süßspeisen, bei dem grobe Teile störend wirken und bei leichtem Gebäck das Ergebnis schmälern können. Die Lösung heißt Sieben, durch unterschiedliche Lochstärken können grobe bis feinste Körnungen entstehen, die den unterschiedlichen Zwecken am besten dienen und allen Bedürfnissen gerecht werden.
Das Interesse an Vollkornprodukten wächst schnell und der Bedarf an Getreidemühlen wird immer stärker. Das Angebot spiegelt es wieder, etwa 40 verschiedene Mühlen bieten eine Vielfalt, die verwirrt und die Auswahl schwer macht.
An der technischen Universität in Freising-Weihenstephan waren Getreidemühlen aller Typen auf dem Prüfstand. Unabhängig von der Bauart lieferten alle Mühlen ein Mahlgut mit groben und feinen Teilchen. Eine relativ gleichmäßige Körnung kann eher bei der Einstellung grob erreicht werden. Mühlen mit einem Stahlmahlwerk werden bei der Einstellung für hohen Feinheitsgrad sehr heiß und führen zu Verlusten an Nährstoffen. Aber sie haben den Vorteil, daß bei einem weniger hohen Feinheitsgrad Mehl entsteht, das mehr Volumen hat und flockiger ist als jenes, das mit einem Steinmahlwerk gewonnen wird.
Während elektrisch betriebene Mühlen mit 500g Getreide in 5 Minuten fertig werden, braucht man mit der Handmühle etwa 25 Minuten und viel Kraft.
Wenn das Mehl überwiegend für Brot bestimmt ist, sollte es ungleichmäßig sein, weil die feinen Teilchen den Teig gut binden.
Getreide für Müsli ist grob erwünscht, feine Teilchen werden darin als störend empfunden. Andererseits braucht man Mehl zum Backen, Binden und für Süßspeisen, bei dem grobe Teile störend wirken und bei leichtem Gebäck das Ergebnis schmälern können. Die Lösung heißt Sieben, durch unterschiedliche Lochstärken können grobe bis feinste Körnungen entstehen, die den unterschiedlichen Zwecken am besten dienen und allen Bedürfnissen gerecht werden.
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