Altdeutsche Nudeln

Die Küche von heute ist reich an neuen Schätzen und neuen Impulsen. Sie ist gebunden an die Tradition und weiß auch Leckerbissen zu schätzen und mit einzubeziehen, die unsere Großmütter schon kannten.

Zutaten für 4 Personen:

150g Weizenmehl, 150g Buchweizenmehl, 3 Eier, ½ TL Salz, 6 EL Butter, 1 Bund Petersilie.
So wird es gemacht: Mehl zur Grube aufschütten, Eier und Salz verquirlen, in die Mulde geben, von der Mitte aus zu zähem Teig verrühren.

Die Hände mit etwas Mehl reiben und die Zutaten damit kneten und auf die Arbeitsfläche schlagen, bis sich beim Durchschneiden Bläschen zeigen.

Den Teig zur Kugel formen und mit Butter einreiben, so dass er glnzt. Unter einer Schüssel 1 Stunde ruhen lassen.

Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, den Teig darauf 1 – 2 mm dick ausrollen. Dabei oft wenden und mit Mehl bestäuben, damit er nicht kleben bleibt.

Überflüssiges Mehl abstauben und den Teig ruhen lassen, bis er sich ganz trocken anfühlt. Dann mit dem Teigrädchen in beliebig breite Streifen zerteilen.

Mindestens 2 ½ L Wasser und je 2 EL Salz und Butter aufkochen. Die Nudeln hineingeben und lockern, in wenigen Minuten bissfest garen.

Nudeln in den Durchschlag schütten, kurz kalt spülen, abtropfen lassen und auf einem Tuch zum Trocknen ausbreiten. Petersilie fein hacken.

3 EL Butter in tiefer Pfanne über mäßiger Hitze schwenken, bis sich der Schaum legt. Nudeln und Petersilie darin flott wendend braten, bis sie heiß sind und herrlich duften.

Dazu passt: Ein wenig alter Emmentaler oder geröstete Nüsse zum Bestreuen. Salat in einer Marinade Ihrer Wahl.
Probieren Sie es ein mal aus, sie werden begeistert sein.

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